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Ausgabe 36/2025 | Sonnabend, 6. September 2025
Letzte Arbeiten auf dem Schulhof, bevor an der Hundertwasser-Gesamtschule das neue Schuljahr beginnt. | Foto: Joachim Kloock

Am Montag geht die Schule wieder los

Insgesamt 16.390 Schülerinnen und Schüler - 286 mehr als im Vorjahr - lernen im neuen Schuljahr an den kommunal getragenen allgemeinbildenden Schulen. Darüber hinaus besuchen 5.364 Schülerinnen und Schüler - 140 mehr als im Vorjahr - frei getragene allgemeinbildende Schulen in Rostock. Die Zahl aller Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen umfasst im beginnenden Schuljahr 2025/26 damit 21.754 und hat sich gegenüber dem Schuljahresbeginn des Vorjahres um insgesamt 426 Schülerinnen und Schüler erhöht.

Voraussichtlich werden 6.960 Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende - 117 mehr als im Vorjahr - an den beruflichen Schulen in Trägerschaft der Hanse- und Universitätsstadt Rostock lernen.

Freuen können sich die Heranwachsenden auch auf frisch sanierte Sportstätten. So konnte im Juni die neunte Sporthalle aus dem Sanierungsprogramm „Nord-Ost“ in der Pablo-Picasso-Str. 43 b übergeben werden. Die begonnenen Teilsanierungen der Schulsportplätze Kranichweg und Ratzeburger Straße werden im November 2025 abgeschlossen sein.

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Neue Gesichter im #TeamRostock

Für insgesamt 27 junge Menschen begann am 1. September ein neuer Lebensabschnitt in der Stadtverwaltung. Denn sie alle starten in ihre Ausbildung oder ein duales Studium.

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Informationen über Ausbildungen und Jobs

Alles über die vielfältigen Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten bei der Rostocker Stadtverwaltung gibt es beim IHK-Rückehrertag am Dienstag, 9. September von 12 bis 17 Uhr am Active Beach in Warnemünde und während der Jobmesse am Donnerstag, 11. September, zwischen 12 und 18 Uhr im Ostseestadion, Kopernikusstraße 17 C

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Mitmachen beim „Forumtheater“

Anlässlich des Internationalen Tag des Friedens findet im Rostocker Rathaus am 19. September ein Forumtheater-Workshop statt. Jugendliche erhalten die Möglichkeit, aus selbst erlebten realen Geschichten eigene Szenen zu entwickeln und in die Rolle verschiedener Charaktere zu schlüpfen.

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Weniger Altkleidercontainer

Bis Ende September werden an neun Standorten Altkleidercontainer, die durch die Güstrower Werkstätten GmbH (GW) betrieben werden, abgezogen. Für die betroffenen Standorte gibt es jedoch alternative Abgabemöglichkeiten.

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Umzüge nach Marienehe

Das Kataster-, Vermessungs- und Liegenschaftsamt und das Amt für Umwelt- und Klimaschutz werden wegen Sanierungsarbeiten vorübergehend für die Dauer von etwa zwei Jahren im Verwaltungsgebäude An der Jägerbäk 3, 18069 Rostock, zu erreichen sein. 

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Connecting Resilient Cities

Vom 10. bis zum 12. September findet im Rathaus die Abschlusskonferenz des EU-Projektes „Connecting Resilient Cities“ statt. Etwa 50 Expertinnen und Experten von Feuerwehren, Polizeien und für Krisenmanagement aus zehn Ländern werden dazu in Rostock begrüßt.

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Pestfriedhöfe und Sensationsfunde

Heute häufig an den Rand gedrängt, war „Gevatter Tod“ in vergangenen Zeiten eine viel präsentere Erscheinung: Kinder starben häufig und früh, Kriege, Seuchen und Hunger kosteten vielen Menschen das Leben und 70 oder 80 Jahre galten als „biblisches Alter“. Sterben und Gedenken fand in der Regel im Kreis der Familie statt, also im ganz normalen Lebens- und Wohnumfeld.

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Tag des offenen Denkmals am 14. September

Manch wertvolle Bauten sind als diese für viele auf den ersten Blick nicht erkennbar, weil sie eventuell verhüllt oder durch jahrelangen Leerstand gefährdet sind. Manchmal sind es einfach nur Netze, die die Fassade eines Bauwerks sichern. Doch was steckt noch „dahinter“? Das fragen sich sicher viele Passantinnen und Passanten, die am belebten Doberaner Platz an dem leerstehenden, unsanierten Gebäude der Wismarschen Straße 8 vorbeigehen. Manche kennen das als repräsentatives Stadtpalais gebaute Bauwerk noch als Biologisches Institut der Universität Rostock. Nach längerem Leerstand ist die Zukunft nun gesichert. Das Gebäude wird heute im noch unsanierten Zustand präsentiert. Entdecken Sie im Innern interessante historische Details und die Ergebnisse der Bauforschung.

Aber auch andere Denkmale zeigen Facetten ihrer WERT-vollen Bauweise und Ausstattung, wie das ehemalige Franziskanerkloster St. Katharinen, die heutige Hochschule für Musik und Theater und das von außen schlicht anmutende Wohnhaus in der Koßfelderstraße mit seiner einzigartigen Innenausstattung. In einem Rundgang durch die Südstadt werden die besonders WERT-vollen Qualitäten dieses Stadtteilzentrums vorgestellt. Und wer eine breit gefächerte Auswahl an Denkmalen verschiedenster Stadtteile erleben möchte, kann an der geführten Bustour, die ihren Start in Evershagen hat, teilnehmen.

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