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Ausgabe 48/2025 | Sonnabend, 29. November 2025
Visualisierung des Rechenzentrums von Osten | Foto: Amt für Digitalisierung und IT

Machbarkeitsstudie: Zwei neue Teil-Brücken als Ersatz

Im Dezember entscheidet die Bürgerschaft über die Zukunft der Vorpommernbrücke. Das Tiefbauamt hat eine Machbarkeitsstudie vorgelegt und empfiehlt den Neubau von zwei Teilbauwerken. Insgesamt vier Varianten wurden geprüft: zwei Tunnel- und zwei Brückenlösungen.

Die Studie empfiehlt als tragfähige, wirtschaftlichste und zeitnah realisierbare Variante den Neubau von zwei Brückenteilbauwerken mit jeweils zwei Fahrstreifen und begleitenden Geh- und Radwegen. Hierbei wird der Verkehr auf einer Brücke stadteinwärts und auf der anderen stadtauswärts geführt. Die neuen Teilbauwerke werden getrennt voneinander errichtet.

Mit einer ersten Kostenschätzung von rund 104 Millionen Euro ist diese Variante die kosteneffektivste aller untersuchten Neubaumöglichkeiten. Zugleich ist es die schnellste umsetzbare Option. Das erste der beiden Teilbauwerke könnte damit Mitte der 2030er-Jahre befahrbar sein. Im Vorfeld sind umfangreiche Planungs- und Genehmigungsverfahren nötig.

Rund 41.000 Fahrzeuge passieren im Durchschnitt täglich die Vorpommernbrücke. Sie wurde in den Jahren 1983 bis 1986 errichtet. Bereits in den 1990er-Jahren wurde deutlich, dass das Tragwerk der Brücke verstärkt werden muss, um ihre dauerhafte Standsicherheit gewährleisten zu können.

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Bezirksschornsteinfeger Peter Hagge verabschiedet

Gewürdigt wurde Peter Hagges über 30-jähriges, äußerst verlässliches und vertrauenswürdiges Engagement. In Rostock gibt es derzeit 15 Kehrbezirke. Für jeden Kehrbezirk ist ein bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger bestellt.

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Städtischer Spar-Plan wird aktualisiert

Das so genannte Haushaltssicherungskonzept (Hasiko) beinhaltet viele Maßnahmen und Prüfaufträge, die vorrangig auf die innere Organisation der Verwaltung gerichtet sind, um dort Einsparpotentiale zu erschließen bzw. Kostensteigerungen zu minimieren.

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Bürgerservice auch mit KI-Chatbot

Ein Klick auf den runden Button am unteren Bildschirmrand öffnet das Chatfenster. Der digitale Assistent beantwortet Anfragen zu kommunalen Verwaltungsleistungen, aktuellen Veranstaltungen und allen Bereichen des Lebens in Rostock – und das rund um die Uhr, mehrsprachig und ohne kompliziertes Behördendeutsch.

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Fundbüro versteigert Fahrräder

Die Versteigerung startet am Freitag, 5. Dezember, um 9 Uhr. Zehn Tage lang, bis zum 14. Dezember um 20 Uhr, können Interessierte auf Fundfahrräder bieten. Schon jetzt können die Angebote online begutachtet werden.

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3 zu 3 Literaturkritik & Buchtipps

Martina Bade (Stadtbibliothek Rostock), Emily Grunert (Literaturbüro NRW) und Stefan Härtel (Buchblogger, Bookster Rostock) informieren über überraschende neue Romane und zeigen, wie man sich mit Respekt und Humor streitet.

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Bürgerforum am 8. Dezember in Groß Klein

Unter dem Leitmotiv „Vereint Segel setzen“ möchte die Stadt gemeinsam mit den Rostockerinnen und Rostockern den weiteren Weg der Bewerbung um olympische Segelwettbewerbe gestalten, Transparenz stärken und Vertrauen in einen offenen, ernst gemeinten Dialogprozess aufbauen.

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Die neue Ausgabe ist da

Der Städtische Anzeiger informiert über den Weihnachtsbaumverkauf des Stadtforstamtes, vorweihnachtliche Veranstaltungen in den Stadtteilen, eine neue Radabstellanlage nahe der DB-Station „Thierfelder Straße“ und Angebote zur digitalen Teilhabe. Darüber hinaus erfahren die Leserinnen und Leser Neues zum Rostocker Familienplaner 2026 sowie zur Arbeit der Stadtteilmütter in Schmarl und Groß Klein. Ein Rückblick zur Geschichte der Rostocker Mühlendammschleuse komplettiert unter anderem die Themenvielfalt der Ausgabe. 

Das immer am letzten Freitag des Monats erscheinende Mitteilungsblatt ist kostenlos an allen Infotheken der Stadtverwaltung, in der Volkshochschule, den Bibliotheken und Stadtteilzentren erhältlich. Ein kostenloses Digital-Abo kann bestellt werden. Gegen Zahlung der Portokosten ist auch der Postversand möglich. 

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