TINA ist Rostocks erstes Weihnachtsgeschenk
Nach intensiven Tests und technischer Abnahme fährt Rostocks neue TINA-Straßenbahn nun seit gestern im regulären Linienbetrieb. Staatssekretärin Ines Jesse, Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger, die RSAG-Vorstände Yvette Hartmann und Jan Bleis sowie Stadler-Verkaufschef Dr. Ansgar Brockmeyer gaben den Startschuss.
TINA steht für «Total Integrierter Niederflur-Antrieb» und beschreibt das fahrgastfreundliche Konzept des Schweizer Herstellers Stadler. Zunächst wird eine TINA-Bahn auf den Linien 1 und 5 eingesetzt, während zwei weitere Fahrzeuge für die Schulung des Fahrpersonals genutzt werden. Die neuen Bahnen bieten auf 32 Metern Länge Platz für 216 Fahrgäste, davon 75 auf Sitzplätzen. Der stufenlose Innenraum ermöglicht barrierefreies Einsteigen und bietet in vier Mehrzweckbereichen Platz für Kinderwagen und Fahrräder. Große Panoramafenster und hohe Durchgangshöhen schaffen ein offenes Raumgefühl und sorgen für freien Ausblick. USB-Anschlüsse und kostenloses WLAN (ab 1. Januar 2026) sorgen für zusätzlichen Komfort. Moderne Monitore informieren die Fahrgäste, während Videoüberwachung und bargeldlose Fahrscheinautomaten die Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit erhöhen.
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