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Ausgabe 52/2025 | Sonnabend, 27. Dezember 2025
Ein etwas anderer Jahresrückblick auf 2025
Unser Jahresrückblick aus dem Rathaus ist 2025 kein Kalender: Dr. Katharina Weggen aus dem Stadtarchiv schaute thematisch zurück und erarbeitete eine Rückschau mit manchem Augenzwinkern und ebenso ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Klar wird auch dabei: Es ist wieder sehr viel in unserer Stadt passiert! An manche Ereignisse werden wir als Rostockerinnen und Rostocker uns alle erinnern, andere Dinge sind vielleicht nur sehr individuell im Gedächtnis geblieben. Und Manches wäre vielleicht sogar glatt untergegangen.
Also: Was bleibt von 2025? Und was wollen wir alle 2026 in unserer Stadt und für Rostcok erreichen?
Rostock baute
Es gab mindestens vier Startschüsse, neun Spatenstiche, sieben Grundsteinlegungen, acht Richtfeste und ein „Stapelfest“ sowie 23 Einweihungen bzw. feierliche Übergaben oder Inbetriebnahmen.
In Rostock wird das größte Holzmodulprojekt Europas errichtet und der größte Wasserspeicher geplant. Und es wurde das späteste Neujahrsevent Europas gefeiert.
Es gab Erfolge von Jung bis Alt. Rostock war Veranstaltungsort für viele Wettkämpfe und wird es leider nicht sein für Spiele der Frauen-Fußball-WM 2029.
Rostock spielte mit in mehreren Filmen und Serien. Ein Rostocker war bei „The Voice of Germany“ dabei und eine Rostockerin kochte sich ins Jahresfinale der ZDF „Küchenschlacht“.
Und zwar 10-, 15-, 20-, 30-, 35-, 40-, 65-, 75-, 130-, 140-, 175- und 250-Jähriges. Letzteres war übrigens die Zoologische Sammlung der Universität Rostock.
Die Stadt musste im Jahr 2025 leider Abschied nehmen von bekannten Persönlichkeiten der Stadtgesellschaft, die hier geboren waren bzw. hier lebten und wirkten.
Man konnte zum ersten Mal auf einem Kran heiraten und im ersten Schlafstrandkorb in Warnemünde übernachten. Das erste Uni Rostock-Fischbrötchen wurde auf der Hanse Sail verkauft und verkostet. Zum ersten Mal wurde der Inklusionspreis der Hanse- und Universitätsstadt Rostock verliehen.
Die Dezember-Ausgabe des „Städtischen Anzeigers“ ist jetzt erschienen. Das Mitteilungsblatt der Stadtverwaltung informiert auf 24 Seiten unter anderem über ehrenamtliches Engagement in der Stadt, die Ausschreibung des Umweltpreises 2026, Regeln für privates Böllern zum Jahreswechsel, das Turmleuchten am 1. Januar in Warnemünde und die neuen Tourenpläne der Restmüllentsorgung ab 5. Januar.
Das am letzten Freitag des Monats erscheinende Mitteilungsblatt ist an allen Infotheken der Stadtverwaltung, in der Volkshochschule, den Bibliotheken und Stadtteilzentren erhältlich. Ein kostenloses Digital-Abo und der Postversand gegen Zahlung der Portokosten sind möglich.