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Ausgabe 4/2026 | Sonnabend, 24. Januar 2026
Wassertropfen. | Foto: Archiv/Gesundheitsamt

Leitstrategie "Schwammstadt 2080" beschlossen

Die Bürgerschaft hat am Mittwoch die Leitstrategie „Schwammstadt Rostock 2080“ bestätigt. Mit ihr unternimmt Rostock einen wichtigen Schritt bei der kommunalen Klimaanpassung.

Regenwasser soll künftig nicht mehr nur schnell abgeleitet, sondern als wertvolle Ressource betrachtet werden. Dazu gehören das Speichern, Zurückhalten, Versickern und gezielte Nutzen von Niederschlagswasser direkt im Stadtgebiet. Wasser wird dabei auch als gestalterisches Element in der Stadtentwicklung verstanden – etwa durch offene Wasserflächen und grüne Infrastruktur.

Für die Planung und Dimensionierung der Maßnahmen werden neue Kennzahlen festgelegt und in die städtebauliche Planung integriert. Diese Regelungen sollen alle fünf Jahre überprüft und bei Bedarf angepasst werden. Eine vorausschauende Planung hilft dabei, zukünftige Schäden und Kosten zu vermeiden und die Daseinsvorsorge zu sichern.

Erste Maßnahmen laufen bereits. Dazu zählen ein Projekt zur Regenwasserbewirtschaftung im neuen Wohngebiet Kiefernweg sowie der Bau einer Entwässerungsleitachse entlang der Fritz-Reuter-Straße

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Am Montag ist Baustart am Weißen Kreuz

Am Weißen Kreuz starten voraussichtlich am Montag Bauarbeiten. Im Rahmen der weiteren Erschließung von Brinckmansdorf quert die neue Fernwärmeleitung die Kreuzung. Deshalb kommt es zu Einschränkungen und einer geänderten Verkehrsführung.

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Neue Duschen im Hallenschwimmbad Neptun

Derzeit werden die Damen-Duschen zurückgebaut sowie im Keller neue Räume für die Haustechnik geschaffen. Die 25-Meter-Halle ist wegen der zeitgleich stattfindenden energetischen Sanierung für den Schwimmbetrieb gesperrt.

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Service in der Führerscheinstelle erweitert

Antragstellende können nun auch in der Führerscheinstelle ein biometrisches Passfoto vor Ort digital erstellen. Für einen Internationalen Führerschein und beim Pflichtumtausch sind jedoch weiterhin noch Papierfotos nötig.

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"Jugend musiziert" im Haus der Musik

85 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Landkreis  und der Hanse- und Universitätsstadt im Alter von acht bis 18 Jahren nehmen an diesem Wochenende am Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ teil, der im „Haus der Musik“ in der Wallstraße 1 stattfindet.

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Gedenken an die NS-Opfer

Deutschlandweit wird am 27. Januar der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Auch in Rostock verfolgten die Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1945 Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, ausländische Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, Zeugen Jehovas, Mitglieder der KPD, der SPD und der Gewerkschaften, widerständige Personen aus den christlichen Kirchen, homosexuelle und queere Menschen sowie als krank und behindert geltende Personen.

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Vorschläge für den Umweltpreis gesucht

Vor allem Bildungseinrichtungen wie Schulen und Kitas sowie ehrenamtliche Umwelt- und Naturschutzgruppen können ihre engagierten Projekte zum Schutz der Umwelt in den Bereichen Boden, Wasser, Klima, Luft, Arten- und Biotopschutz sowie zur Energieeinsparung und Abfallvermeidung vorschlagen.

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Escape-Room-Workshop in den Winterferien

Jugendliche im Alter ab zwölf Jahren entwickeln ihren eigenen hybriden Escape Room – im Computerspiel Luanti und gleichzeitig mit realen Schaltern, Knöpfen und Sensoren. Dabei werden kreatives Denken, logisches Problemlösen und Teamarbeit ebenso gefördert wie ein grundlegendes Verständnis für Programmierung und Elektronik. 

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Bürgerschaft entscheidet über TRAM WEST

Stadtverwaltung und Rostocker Straßenbahn AG bringen TRAM WEST einen entscheidenden Schritt voran: Für die Bürgerschaftssitzung am 4. März ist die Beschlussvorlage zum Bau der Straßenbahnnetzerweiterung zwischen Trotzenburg und Hamburger Straße vorgelegt worden. 

Mit TRAM WEST wird das Straßenbahnnetz im Westen gezielt und leistungsfähig erweitert. Ziel ist es, die Erreichbarkeit der Stadtteile deutlich zu verbessern, den ÖPNV nachhaltig zu stärken und einen spürbaren Beitrag zur Mobilitätswende zu leisten. Die neue Strecke verbindet Wohn-, Arbeits- und Freizeitstandorte mit zentralen Zielen und wichtigen Umsteigepunkten und verknüpft Straßenbahn, Bus-, Rad- und Fußverkehr zu einem integrierten, zukunftsorientierten Mobilitätsangebot. 

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