Olympiabewerbung: Berlin setzt auf Warnemünde
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat gesten die Kampagne mit dem Titel „Berlin gewinnt mit Olympia“ vorgestellt. Mit dabei war auch Sportsenator Steffen Bockhahn. Die Bundeshauptstadt setzt mit ihrer Bewerbung um die Austragung Olympischer Sommerspiele für 2036, 2040 oder 2044 auf Rostock-Warnemünde als Standort für die olympischen und paralympischen Segelwettbewerbe.
Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger unterstreicht: „Rostock hat schon jetzt die Infrastruktur, die es dafür braucht: optimale Segelbedingungen, zwei olympiataugliche Segelhäfen und einen ICE-Anschluss fast direkt bis an den Strand. Mit dem Label als Olympiastadt würde dies für immer mit Warnemünde verbunden sein und einen enormen Schub für Sport und Tourismus bedeuten.“
Im nationalen Bewerbungsprozess prüft der DOSB die eingereichten Konzepte hinsichtlich Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, gesellschaftlicher Akzeptanz und sportlicher Eignung. Auf dieser Grundlage wird eine deutsche Bewerbung ausgewählt. Das Internationale Olympische Komitee entscheidet anschließend im Rahmen eines mehrstufigen Dialog- und Auswahlverfahrens über die Vergabe der Olympischen und Paralympischen Spiele.
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