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Ausgabe 22/2026 | Sonnabend, 6. Juni 2026
Vorstellung des Spielzeit-Programms 2026/27 | Foto: Thomas Mandt

Spielzeit 2026/27: Das Volkstheater Rostock geht in die Stadt  

Ziel ist es, die Präsenz im urbanen Raum auszubauen und einen noch intensiveren Austausch mit dem Publikum zu erreichen. Zu Klassikern wie „Romeo und Julia“ und „Der Schimmelreiter“ mischen sich moderne Produktionen wie „Der gute Mensch und die KI“ in das abwechslungsreiche Programm aus Schauspiel, Musiktheater und Tanz. 

Mit der berühmten Oper „Rigoletto“ von Giuseppe Verdi beginnt die Spielzeit.Das Publikum darf sich mit „Die Legende von Paul und Paula“ auf eine Schauspiel-Adaption des DEFA-Klassikers von Ulrich Plenzdorf freuen – inszeniert von Hausregisseur Daniel Pfluger. Und mit „kurz&nackig“ feiert eine moderne Komödie über den Alltag einer Familie Premiere. 

Ein inhaltlicher Schwerpunkt der Norddeutschen Philharmonie wird Komponist 
Johannes Brahms sein, dessen Tod sich 2027 zum 130. Mal jährt. Daneben wird ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt der Spielzeit Ludwig van Beethoven sein: 2027 ist vor allem Beethoven-Jahr!

Das Theater im Stadthafen wird nach über einem Jahrzehnt am 7. Mai 2027 mit der 
Uraufführung von „Windstärke 17“ wieder zum Leben erweckt. Die spartenübergreifende Inszenierung verbindet klassische Musik mit modernem Elektro-Sound. 

Startschuss ist am 13. September mit exklusiven Blicken hinter die Kulissen und 
kreativen Mitmachaktionen für die ganze Familie beim Spielzeiteröffnungsfest auf dem 
Theatervorplatz. 

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Abweichende Sprechzeiten am Montag

Wegen einer Personalversammlung kommt es am Montag, 8. Juni, zu Abweichungen bei den Sprech- und Öffnungszeiten mehrerer Ämter und Einrichtungen der Stadtverwaltung. Die Sprechzeiten des Stadtamts entfallen und werden auf Mittwoch, 10. Juni, in der Zeit von 9 bis 12 Uhr verlegt.

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808 Jahre Rostock

„Die Innenstadt im Wandel der letzten 150 Jahre“ ist der Titel einer Ausstellung historischer Fotos, die bis Ende Juni in zahlreichen Schaufenstern der Rostocker Innenstadt gezeigt wird. 

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Bürgerschaftssitzung am Mittwoch

Auf der Tagesordnung stehen Anträge zur Prävention, zu Segregation, zu mehr Zebrastreifen und gegen illegale Müllentsorgung, zum Wohnungsbau, zum Hitze- und Kälteschutzplan, zu Kitaschließungen, aber auch Beschlussvorlagen zur Sportentwicklungsplanung und zu einem Erinnerungskonzept.

Tagesordnung...

Makerspace jetzt am Neuen Markt

Die Stadtbibliothek Rostock und die Designakademie Rostock bündeln ihre Kompetenzen. Menschen aller Altersgruppen soll so ein niedrigschwelliger Zugang zu modernen Technologien, kreativen Arbeitsweisen und innovativen Bildungsangeboten ermöglicht werden.

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„Reclaim Your Streets“

Im Sommer sind junge Menschen und Interessierte dazu eingeladen, Rostocks Innenstadt gemeinsam neu zu beleben. Die Veranstaltungsreihe findet am Kröpeliner Tor statt, wo an acht Terminen von 17 bis 21 Uhr ein offener Ort für Begegnung, Kultur, Austausch und Beteiligung entsteht.

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„Man darf ja nix mehr sagen!?“ 

Meinungsfreiheit ist ein Grundpfeiler der Demokratie, in Deutschland wird sie durch Artikel 5 des Grundgesetztes geschützt. Aber selten wurde so viel, so grundsätzlich und so hitzig über Meinungsfreiheit und die Grenzen des Sagbaren gestritten wie gerade jetzt: Ist die Meinungsfreiheit in Deutschland tatsächlich bedroht, und inwiefern muss und darf sich Demokratie selbst durch Sagbarkeitsregeln schützen? Darf man tatsächlich nicht mehr alles sagen? Durfte man früher alles sagen? Gibt es neuerdings wirklich eine „Cancel Culture“?

Diesen und weiteren Fragen widmen sich Prof. Dr. Wolfgang Muno, Professor für Vergleichende Regierungslehre, Prof. Dr. Alexander Weiß, Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte, und Prof. Dr. Stephanie Wodianka, Professorin für Französische und Italienische Literatur an der Universität Rostock im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Uni im Rathaus“ am Dienstag, 23. Juni, um 18 Uhr im Festsaal des Rostocker Rathauses. Der Eintritt ist frei.

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