Sport-Staatsminister aus München informierte sich über Olympiabewerbung
Bayerns Staatsminister des Innern, für Sport und Integration, Joachim Herrmann, informiert sich am Rande der 35. Hanse Sail über die Bewerbung Rostock-Warnemündes als Austragungsort olympischer Segelwettbewerbe. Auf dem Programm standen Gespräche mit Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger sowie Besuche der Sportschule und des Yachthafens auf der Warnemünder Mittelmole, des Warnemünde Cruise Centers sowie des Yachthafens Hohe Düne.
Rostock-Warnemünde zählt seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten Segelstandorten Deutschlands. Internationale Regatten, eine leistungsfähige Sportinfrastruktur und optimale Wind- und Revierbedingungen machen den Standort zu einem geeigneten Austragungsort olympischer Segelwettbewerbe.
Mit zwei voneinander unabhängigen Yachthäfen, kurzen Wegen zwischen Wettkampfstätten und Unterkünften, einer hervorragenden Verkehrs- und Bahnanbindung sowie der Möglichkeit, vorhandene Kreuzfahrtinfrastruktur für ein Olympisches Dorf auf dem Wasser zu nutzen, bietet Warnemünde ausgezeichnete Voraussetzungen für nachhaltige und wirtschaftliche Olympische Spiele.
Ob sich Deutschland um Olympische Spiele bewirbt, entscheidet der Deutsche Olympischer Sportbund auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 26. September 2026 in Baden-Baden. Dabei wird festgelegt, welche Bewerbung (zur Auswahl stehen Berlin, München und die Region Köln/Rhein-Ruhr) ins internationale Rennen geschickt wird.
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